Titandioxid: Unterschied zwischen den Versionen

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Farbige Produkte enthalten in der Regel auch Weißpigmente, um ein hohes Deckvermögen zu erreichen.
Farbige Produkte enthalten in der Regel auch Weißpigmente, um ein hohes Deckvermögen zu erreichen.


Die Verwendung von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff ist umstritten, da Gesundheitsrisiken nicht ausgeschlossen werden können. Die Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff (Farbstoff) E 371 ist seit 2022 gestrichen.<ref>EU-Verordnung https://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EG)_Nr._1333/2008, abgerufen am 20.08.2023)</ref>
Die Verwendung von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff ist umstritten, da Gesundheitsrisiken nicht ausgeschlossen werden können (Verdacht auf [[Glossar#CMR-Stoff|CMR-Stoff]]). Die Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff (Farbstoff) E 371 ist seit 2022 gestrichen.<ref>EU-Verordnung https://de.wikipedia.org/wiki/Verordnung_(EG)_Nr._1333/2008, abgerufen am 20.08.2023)</ref>
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Version vom 20. August 2023, 09:44 Uhr

Titandioxid Rutilstruktur[1]

Titandioxid hat als Weißpigment ein weites Einsatzgebiet, daher werden weltweit pro Jahr vier bis fünf Millionen Tonnen produziert. Die Haupteinsatzgebiete liegen im Bereich der Beschichtungen wie

  • Lacke und Anstriche, gefolgt von
  • Kunststoffeinfärbungen und
  • Laminatpapieren.

Farbige Produkte enthalten in der Regel auch Weißpigmente, um ein hohes Deckvermögen zu erreichen.

Die Verwendung von Titandioxid als Lebensmittelzusatzstoff ist umstritten, da Gesundheitsrisiken nicht ausgeschlossen werden können (Verdacht auf CMR-Stoff). Die Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff (Farbstoff) E 371 ist seit 2022 gestrichen.[2]


Titandioxid
Abk.: TiO2 CAS-Nummer 13463-67-7
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung (CLP-Verordnung)
GHS08.png
Signalwort ---
H- und P-Sätze H:
351 Kann vermutlich Krebs erzeugen[3]
P:
---



Einzelnachweise